Willkommen

1992 erließ die Europäische Union erstmals Bestimmungen zu den Herkunftsbezeichnungen. Das Ziel: Die Spezialitäten unterschiedlicher Herkunftsgebiete und Herstellungskünste und damit die Qualität der Agrarerzeugnisse und Lebensmittel zu schützen und die Herkunftsbezeichnungen zu harmonisieren. Obst und Gemüse, die das offizielle Siegel der geschützten Ursprungsbezeichnung g.U. (frz. AOP) oder der der geschützten geografischen Angabe g.g.A. (frz. IGP) tragen, garantieren zugleich einen einzigartigen Geschmack und Authentizität. Und sie schützen vor widerrechtlicher Aneignung, Nachahmungen und Fälschungen, die Produzenten und Verbrauchern gleichermaßen schaden.
Das aktuelle länderübergreifende EU-Kommunikations-programm fördert die offiziellen europäischen Siegel AOP (g.U.) und IGP (g.g.A.) am Beispiel von 8 Obst- und Gemüsesorten aus Frankreich, Italien und Spanien.
Aus Frankreich werden die die „Kiwi de l’Adour“, der Spargel „Asperge des Sables des Landes“, die Erdbeere „Fraise du Périgord“ und die Trockenpflaume „Pruneau d´Agen“ geför-dert. Aus Italien stoßen Birnen, Pfirsiche und Nektarinen aus der italienischen Emilia Romagna und Radicchio aus Treviso zum Programm dazu. Und auch die spanische „Kaki Ribera del Xuquer“ gehört zum Förderprogramm.
Die Kommunikations- und Absatzförderungskampagne betrifft 3 Länder der europäischen Union: Frankreich, Italien und Deutschland.
Die meisten Partnerprodukte nehmen mit dem Kommunikationsprogramm ihre Heimatmärkte ins Visier. Nur für die Pruneau d´Agen werden auch Verkaufsförderungsmaßnahmen in Deutschland durchgeführt und die Kaki aus Ribera del Xùquer agiert auf dem französischen Markt.


Qualität hat eine regionale Herkunft.

 

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